Polizei-Report

Fenster eingeschlagen - Einbruch in Versmold

POL-LB

01.03.2018 - Versmold (FK) - Bislang unbekannte Täter schlugen am Mittwoch (28.02., 08.00 Uhr - 14.30 Uhr) die Fensterscheibe eines Einfamilienhauses an der Straße Heuerkotten ein. Anschließend hebelten sie eine weitere Tür in dem Haus auf und durchsuchten die Räume. Ersten Erkenntnissen nach wurde nichts gestohlen.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat rund um die angegebene Tatzeit am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
https://guetersloh.polizei.nrw/
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Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3879753

Einbruch in Garage

POL-PDPS

28.02.2018 - Pirmasens (ots) - Ein unbekannter Dieb brach im Verlaufe des Dienstag in der Lemberger Straße im Hof eines Anwesens in einen dort befindlichen Garagenkomplex ein. Als der Eigentümer, gegen 14:30 Uhr, zur Garage kam, war das Tor im linken oberen Bereich gewaltsam aus der Verankerung gerissen. Ob etwas aus der Garage gestohlen wurde steht noch nicht fest. Am Garagentor entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200.- Euro.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Pirmasens

Telefon: 06331-520-0
www.polizei.rlp.de/pd.pirmasens

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3829653

Detmold. Einbruch in Wohnhaus.

POL-LIP

01.03.2018 - Lippe (ots) - Zwischen Montagmorgen und Mittwochmorgen drangen Einbrecher in ein Einfamilienhaus an der Bandelstraße ein. Nachdem sich die Unbekannten Zugang verschafft hatten, suchten sie im Haus nach Beute. Ersten Informationen zufolge stahlen sie etliche Schmuckstücke und verschwanden wieder. Wem im besagten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge dort aufgefallen sind, der wir gebeten sich unter 05231 / 6090 an das KK 2 in Detmold zu wenden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-5050 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-5095
www.polizei.nrw.de/lippe

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3879626

Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Pressemitteilung vom 19.09.2017 / KfW, Inlandsförderung

19.09.17

  • 20 % Zuschuss für Investitionen bis zu 1.000 EUR
  • 10 % Zuschuss für weitere Investitionen über 1.000 EUR
  • Verbesserte Förderung insbesondere für kleinere Vorhaben

Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Diese neue gestaffelte Förderung gilt pro Antragsteller und Gebäude.

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks: „Die hohe Nachfrage nach unseren Zuschüssen zeigt, dass es beim Einbruchschutz einen großen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung deshalb weiter verbessert. Wir wollen privaten Hauseigentümern und vor allem auch Mietern durch höhere Zuschüsse künftig noch stärker dabei helfen, auch kleinere Einbruchschutzmaßnahmen in den eigenen vier Wänden durchzuführen.“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: „Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Das Förderprogramm wird stark nachgefragt und wirkt. Wir wollen Mieterinnen und Mieter noch stärker unterstützen. Dies erreichen wir mit der Einführung gestaffelter Zuschüsse.“

„Mit der Neuerung der KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz wollen wir die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen. Dies wird nun durch die gestaffelte Zuschussregelung betont."

Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Die Mindestinvestitionssumme zur Antragsstellung liegt bei 500 EUR. Die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt werden und werden bis zu einem Investitionsvolumen von max. 15.000 EUR pro Wohneinheit bezuschusst.

Seit November 2015 gewährt die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Zuschüsse für einbruchhemmende Maßnahmen. Bis zum 30.06.2017 wurden über 120.000 Wohneinheiten gefördert.

Bei der Antragsstellung ist zukünftig eine Sperrfrist zu beachten, um eine breite Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen für viele Bauherren zu ermöglichen: Daher können bereits einmal geförderte Investoren erneute Zuschussanträge für Baumaßnahmen am gleichen Gebäude erst 12 Monate nach der ersten Förderzusage stellen.

Quelle KfW: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_433792.html

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