Polizei-Report

Murr: Einbruch in Wohnhaus und Unfall mit 23.000 Euro Sachschaden

POL-LB

03.01.2018 - Ludwigsburg (ots) - Murr: Einbruch in Wohnhaus

Mit einem dreistelligen Bargeldbetrag machten sich bislang unbekannter Täter aus dem Staub, die sich am Dienstag zwischen 17.15 Uhr und 18.35 Uhr gewaltsam Zutritt in ein Wohnhaus in der Theodor-Heuss-Straße in Murr verschafft hatten. Über ein Fenster, das sie aufhebelten, gelangten die Einbrecher zunächst in eine im Hochparterre gelegene Wohnung, die sie durchsuchten. Sie stießen auf Bargeld, das sie mitgehen ließen. Anschließend betraten sie auch die Wohnung im ersten Obergeschoss und machten sich dort auf die Suche nach Wertvollem. Mutmaßlich entwendeten sie jedoch nichts. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Steinheim an der Murr, Tel. 07144/82306-0, in Verbindung zu setzen.

Murr: Unfall mit 23.000 Euro Sachschaden

Bei einem Unfall am Dienstag gegen 17.35 Uhr in der Bietigheimer Straße in Murr erlitten drei Personen Verletzungen und es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 23.000 Euro. Ein 35 Jahre alter Skoda-Fahrer, der in Richtung Murr unterwegs war, bemerkte vermutlich zu spät, dass sich im Bereich einer Ampelanlage eine Fahrzeugschlange gebildet hatte. Trotz Vollbremsung fuhr er auf einen vor ihm zum Stillstand gekommenen VW auf, in dem ein 22 Jahre alter Fahrer, ein 24-jähriger Beifahrer und auf dem Rücksitz eine 23 Jahre alte Frau saßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW auf einen ebenfalls stehenden Ford geschoben, der mit einem 36 Jahre alten Fahrer besetzt war. Die beiden Männer im VW erlitten leichte Verletzungen, die Frau im Fond wurde ebenfalls verletzt und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Skoda und der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-9
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3829815

Einbruch in Wohnhaus

POL-EL

03.01.2018 - Papenburg (ots) - In Abwesenheit der Bewohner brachen bislang unbekannte Täter der Zeit von Neujahr, 15:00 bis 02.01.2018, 16:30 in ein Einfamilienhaus in der Straße "Sandberg" ein. Nach Einschlagen einer Balkontür wurden diverse Räume durchsucht. Es wurden Schmuck und Bargeld entwendet. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Papenburg unter (04961)9260 zu melden./ikr

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Ines Kreimer
Pressesprecherin
Telefon: 0591 87 - 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3829653

Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen

POL-BN

03.01.2018 - Bonn (ots) - Im Verlauf des 02.01.2018 brachen bislang unbekannte Täter auf der Schevastesstraße in Bonn-Vilich in ein Einfamilienhaus ein: In dem Zeitraum zwischen 10:00 und 23:00 Uhr suchten die Unbekannten zunächst das Grundstück des Hauses auf. Nach der Spurenlage verschafften sie sich dann durch das gewaltsame Aufhebeln einer Terrassentüre Zugang in die Zimmer, die augenscheinlich gezielt nach möglichem Diebesgut durchsucht wurden. Mit einer Beute in noch nicht festgestelltem Umfang flüchteten die Einbrecher schließlich vom Ort des Geschehens. Das zuständige KK 34 hat die weitergehenden Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn
Pressestelle

Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3829595

Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Pressemitteilung vom 19.09.2017 / KfW, Inlandsförderung

19.09.17

  • 20 % Zuschuss für Investitionen bis zu 1.000 EUR
  • 10 % Zuschuss für weitere Investitionen über 1.000 EUR
  • Verbesserte Förderung insbesondere für kleinere Vorhaben

Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Diese neue gestaffelte Förderung gilt pro Antragsteller und Gebäude.

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks: „Die hohe Nachfrage nach unseren Zuschüssen zeigt, dass es beim Einbruchschutz einen großen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung deshalb weiter verbessert. Wir wollen privaten Hauseigentümern und vor allem auch Mietern durch höhere Zuschüsse künftig noch stärker dabei helfen, auch kleinere Einbruchschutzmaßnahmen in den eigenen vier Wänden durchzuführen.“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: „Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Das Förderprogramm wird stark nachgefragt und wirkt. Wir wollen Mieterinnen und Mieter noch stärker unterstützen. Dies erreichen wir mit der Einführung gestaffelter Zuschüsse.“

„Mit der Neuerung der KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz wollen wir die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen. Dies wird nun durch die gestaffelte Zuschussregelung betont."

Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Die Mindestinvestitionssumme zur Antragsstellung liegt bei 500 EUR. Die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt werden und werden bis zu einem Investitionsvolumen von max. 15.000 EUR pro Wohneinheit bezuschusst.

Seit November 2015 gewährt die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Zuschüsse für einbruchhemmende Maßnahmen. Bis zum 30.06.2017 wurden über 120.000 Wohneinheiten gefördert.

Bei der Antragsstellung ist zukünftig eine Sperrfrist zu beachten, um eine breite Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen für viele Bauherren zu ermöglichen: Daher können bereits einmal geförderte Investoren erneute Zuschussanträge für Baumaßnahmen am gleichen Gebäude erst 12 Monate nach der ersten Förderzusage stellen.

Quelle KfW: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_433792.html

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